Sehr geehrter Herr Mustermann,

autonome Fahrzeuge werden nicht nur den Verkehr und das Verhalten der Fahrzeuglenker beeinflussen, sondern auch unsere urbane Umwelt einem Wandel unterziehen. In einem von der Daimler und Benz Stiftung geförderten neuen Forschungsprojekt geht jetzt ein interdisziplinäres Wissenschaftlerteam der Frage nach, wie sich europäische Städte durch das autonome Fahren entwickeln werden – und welchen Einfluss umgekehrt Stadtstrukturen auf die Entwicklung des autonomen Verkehrs nehmen.
Die Mehrheit der Menschen kann sich nur schwer an den Gedanken gewöhnen, das Lenkrad los und das Auto selbst fahren zu lassen, wie eine aktuelle Studie von Goodyear und der London School of Economics zeigt. Aber: Die Vorbehalte gegenüber der neuartigen Technologie nehmen ab, sobald ein zusätzlicher Nutzen erkennbar ist, der über das eigene Fahren hinausgeht. Etwa, wenn man einen über den Durst getrunken hat...
Außerdem in den Automotive News dieser Woche: warum das Auto als Lebensraum taugt, wie der Stadtverkehr von morgen aussehen könnte, welcher Qualitätsanspruch bei Porsche verankert ist, was das neue Intelligent Rolling Chassis von ZF kennzeichnet, wie Magna die Autotür leichter macht und was es Neues zum 3D-Druck in der automobilen Serienfertigung gibt.


Herzliche Grüße
Jens-Peter Knauer

2017 sind die Autonomen unterwegs
 
Laut Eurostat verbringen europäische Fahrer im Durchschnitt bis zu zehn Tage pro Jahr in ihren Autos. Zeit, die sich sinnvoller nutzen ließe. Nun startet Ford 2017 mit der Erprobung von autonom fahrenden Fahrzeugen auf europäischen Straßen. Die Menschen begännen darüber nachzudenken, was autonomes Fahren für ihr Leben bedeuten könnte, heißt es von Seiten des Unternehmens, das bereits Pläne zur Nutzung von autonomen Fahrzeugen für einen Ride-Sharing-Service in den USA im Jahr 2021 angekündigt hat.

Das Auto als Lebensraum
Wie durch Vernetzung Dinge zu Begleitern und Assistenten in allen Lebensbereichen werden können, zeigte Bosch Anfang Januar 2017 auf der CES 2017 in Las Vegas. Im Bereich Connected Mobility beispielsweise verdeutlichte ein neues Konzeptfahrzeug, wie das Autofahren der Zukunft aussehen könnte. Die Vernetzung macht das Auto nach dem Zuhause und der Arbeit zur dritten Lebensumgebung. » weiter
 
 
Sieht so der Stadtverkehr von morgen aus?
Ebenfalls auf der CES stellte Schaeffler seinen Bio-Hybrid vor, ein Fahrzeug, das hinsichtlich Größe und Reichweite zwischen einem Pedelec und einem kleinen Elektro-Pkw einzuordnen ist. Es besitzt eine Überdachung und bietet so – anders als ein Fahrrad – ausreichenden Wetterschutz. Die Breite wurde so gewählt, dass in den meisten Ländern die Fahrradwege benutzt werden dürfen. Der Akku ist auf eine Reichweite von 50 bis 100 km ausgelegt. » weiter
 
 
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Porsche-Manager Frank Moser: „Qualität ist kein Zufall“
Der Qualitätsprozess bei Porsche begleitet jedes Fahrzeug durch sämtliche Lebensphasen, von dem ersten Konzept bis in Kundenhand. Im Gespräch mit Frank Moser, Leiter Unternehmens-Qualität der Porsche AG, wird deutlich: Qualität ist ein Mosaik, das aus vielen Teilen zusammengefügt wird. » weiter
 
 
3D-Druck auf dem Weg in die automobile Serienfertigung
GKN Powder Metallurgy und EOS haben sich jetzt auf eine Zusammenarbeit geeinigt, die sich primär an die Automobilbranche richtet. Die beiden Unternehmen wollen dafür sorgen, dass mehr und mehr Anwender das Potenzial von Metal Additive Manufacturing erkennen und nutzen. Durch die Erprobung und schließlich den Einsatz in der Serienfertigung wollen sie die Anwendungsfelder durch neue Materialien erheblich erweitern. » weiter
 
 
Vernetzte Plattform für urbane Elektroautos
Mit dem Intelligent Rolling Chassis (IRC) präsentiert ZF eine flexible Basis für die Entwicklung innovativer Elektrofahrzeuge. Der fahrende Untersatz kombiniert einen achsintegrierten Elektroantrieb, ein wendiges Fahrwerk mitsamt Lenkung sowie einer elektronischen Steuerung, die alle Chassis-Funktionen koordiniert. Der komplett ebene Boden zwischen Vorder- und Hinterachse ermöglicht nahezu beliebige Aufbauten. » weiter
 
 
Leichtbau-Türdesign reduziert Gewicht um 42,5 %
Auf der NAIAS 2017 hat Magna ein ultraleichtes Türdesign vorgestellt. Eine wesentliche Innovation der neuen Lösung ist die Integration von SmartLatch, dem elektronischen Verriegelungssystem von Magna. So kann bei dem einzigartigen Trägermodul mit integrierten Glasführungen und Hubtechnologie für ein leichtes Hybridmaterial aus Glaslaminat auf mechanische Bauteile verzichtet werden – eine Neuheit in der Branche. » weiter
 
 
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